Christian Specht und seine Grossbaustelle im Keller...

Nun im Moment ist zwar dank des schönen Wetters keine Zeit zum Bauen aber manchmal regnet es ja auch. Ich habe im Winter diverses fertig gemacht oder Teile bekommen,auch würde die Mechanik nochmal neu gemacht und verbessert, die Anlenkung der Servos wurde geändert sowie alle Gestänge optimiert und Angepasst. Die Turbine und fast alle Teile sind mittlerweile auch da, es müssen noch Ventile Pumpe und etwas Kabel angepasst werden. Auch die Abgasrohre sollten demnächst eintreffen so kann mit den ersten Test gestartet werden.

Ich führe übrigens einen Baubericht auf Flugzone.ch und dem Link http://www.flugzone.ch/scale/2153-grossbaustelle-bell412.html. Auch habe ich am ersten Scalecup.ch Lauf Teilgenommen. Zwar nur an der Baubewertung, aber es wurden fast 40 Punkte erreicht. Ich hoffe ich habe etwas Zeit so das bald abgehoben werden kann

 

 

Update vom 14. Juli 2012

 Da es draussen zu "schön" ist um gross zu bauen bin ich meistens am Fliegen und selten im Keller - daher geht im Moment nicht viel. Eine Etappe ist aber wieder fast fertig nämlich das Cockpit und ob ich das nochmal so mache? In der nächsten Zeit sicher nicht mehr. Nach so vielen M 0.8 habe ich definitiv genug. Aber es ist besser geworden als ich gedacht habe und hat bis jetzt am meisten Stunden von allem gebraucht. Dazu gab es Cockpit Boden-Pedale und alle Instrumente inkl. Overhead Panel mit Rotorbremse. Die Sitze sind noch in Arbeit aber die Pilotin ist schon da wobei der Helm noch nicht ganz passt. Am Rumpf habe ich noch Griffe und viele Details gemacht und angebaut sowie alle Fenster ebenfalls mal fertig gemacht. Als nächstes wird die ganze Mechanik fertig gemacht  Servos, Empfänger usw. weiter eingebaut, gefolgt von Rotorkopf und allen Gestängen.

 

 

   

Update vom 24. Dezember 2011 

Nach dem alles lackiert und mit Airbrush  nachgearbeitet wurde habe ich den ganzen Heli gealtert und mit Klarlack versiegelt . Zur Zeit bin ich mit dem Ausbau und Einbau beschäftigt ,die Tankanlage ist schon fast fertig. Der Unterboden ist bis auf den grossen Suchscheinwerfer ebenfalls schon fertig.

Übrigens habe ich jetzt auch einen Youtube Kanal wo zum Beispiel der Beleuchtungstest schon online ist, den Link dazu ist hier zu finden:

Nun weiter geht s mit Elektronik einbauen und den Heckausleger fertig machen.

  

  

Update Oktober 2011:

 

 

In der letzten Zeit wurde viel mit Spachteln und Füllern gearbeitet. Danach wurde der Innenausbau mit 2K-Lack versiegelt und aussen alles einmal grob lackiert . Zur Zeit wird alles mit Airbrush nachgearbeitet und alle Schriften sowie Symbole und Logos lackiert. Wenn alles fertig lackiert ist wird die ganze Geschichte noch gealtert und mit Klarlack versiegelt.

Update Frühling 2011:

Nun der Frühling /Sommer kam wohl doch schneller als gedacht, aber trotzdem ist viel passiert...

  •  Akkus für Turbine und Weiche mit Akkus für Steuerung sind verbaut
  • Hauptmechanik ist eingebaut
  • Heckantrieb inkl. Heckrotor ist auch verbaut
  • Kerosin Tankanlage ist auch verbaut
  • So gut wie alle Klebe arbeiten sind abgeschlossen

Nun als nächstes muss alles wieder raus, es ist spachteln, schleifen und irgendwann Beginn mit der Innenlackierung und starten für die Aussenlackierung angesagt.

Die  speziell gemischte Farbe und die Decals sowie Lackierschablonen sind bestellt? fertigstellung? Kommt auf's Wetter an :-)

Update vom Dezember 10:

Der Rohbau ist ziemlich abgeschlossen Zahlreiche Scale Details sind montiert alles ausgeschnitten und das Heck ist auch angebaut, das Heck kann für den Transport demontiert werden.Beleuchtungsdetails und der Lasthaken sind ebenfalls eingebaut sowie alle Türen die geöffnet werden können.

   

Update vom November 2010

  

Update September 2010:

Soweit mal die ersten Infos und Eckdaten - nach etwa 100h Arbeitstunden ist der Rohbau des Rumpfes fertig . Viele Details wurden eingearbeitet und man sieht schon jetzt viele Nieten und Blechstösse.

 

Im Herbst 2009 hatte ich nach dem Bau meines Super Pumas Zeit, mich intensiv mit dem Bau eines Scale Helikopter zu befassen .Es wurden zahlreiche Projekte angeschaut, bemustert und deren Erbauer ausgefragt.

 

Der Hubschrauber sollte kein Fahrwerk haben und ausgereift sein, das Risiko eines Ersterbauens war mir zu gross und zum andern wollte ich technisch ausgereiftes Material einsetzen.

 

Nun hat man die Qual der Wahl, viele Anbieter und Hersteller und noch mehr Modelle. Da das Auge gerne eine nette Lackierung sieht, hatte auch dies einen Einfluss auf die Auswahl.

Die erste war eine Alouette „Lama“ da gibt es viele Modelle und Anbieter aber irgendwie fehlte das „i-Tüpfchen“ oben drauf .

 

Nun nach langem suchen und dank Youtube hatte ich meinen Favoriten gefunden, die Bell 412 von heliclassics.de  Die Videos zeigten eine imposante Maschine mit einem super Flugbild. An der Rotor-Live 2010 konnte ich mir die Maschine real ansehen und da Heliclassics mit der Firma Pahl einen Gemeinschaftsstand hatte, lag es nahe mich da um den Antrieb zu erkundigen .

Später fand dann noch der Elektroheli-Tag in der Schweiz statt wo auch die Firma Heliclassics mit 2 elektrisch angetriebenen KIOWA’s mit 2m Rotoren eindrücklich ihre Flugleistungen bewiesen.

 

Das Orginal Bell 412

 

Die Bell 412 ist ein Hubschraubertyp der Firma Bell Helicopters aus den USA. Es handelt sich um einen turbinengetriebenen Vielzweckhubschrauber, der sowohl zivile als auch militärische Abnehmer in aller Welt gefunden hat. Einsatzbereiche der Bell 412 sind unter anderem luftgebundene Aufgaben der Küstenwache, Seenotrettung, Search and Rescue, Offshore-Einsätze (Überseeflüge z. B. zur Versorgung von Bohrinseln), der luftgebundene Rettungsdienst als Rettungs- oder Intensivtransporthubschrauber und die Nutzung im Rahmen der Aufgaben der Luftstreitkräfte verschiedener Armeen.

Je nach Einsatzzweck bietet die Herstellerfirma unterschiedliche Zusatzausrüstungen zur optionalen Zurüstung an, so etwa eine Seilwinde, ein Wetterradar, ein Suchscheinwerfer, ein Forward-Looking-Infra-Red (FLIR) Radarüberwachungssystem, sowie die Möglichkeit der Mitführung von Aussenlasten wie etwa Feuerlöschbehältern (Bambi Buckets). Die Bell 412 kann auch instrumentenflugtauglich nach IFR-Flugregeln ausgerüstet werden.

 

Das Modell

 

- Rumpflänge:                           2.3m

- Höhe incl. Rotorkopf:               0,7m

- Breite Landegestell:                0,5m

- Rotordurchmesser:                 2,5m

- Abfluggewicht ohne Kraftstoff: 19,5 Kg

 

Der Rumpf ist wie schon erwähnt von Heliclassics und ist mit seiner Detaillierung ab Werk eine Klasse für sich aber zuerst ein paar Details. Der Bausatz für die Bell 412 beinhaltet den 17 teiligen GFK Rumpf, Scheibensatz, Spantensatz, Kufenlandegestell sowie ein 24mm Kohlefaserrohr, 8mm Edelstahlrohr und Mittenlagerungen für die Heckantriebswelle. Nieten und Panellines sind bereits in den grau eingefärbten GFK Teilen eingearbeitet.

Sukhoi 29, die Dritte

Eingeflogen am 15.6.11 - Sukhoi 29, die Dritte, diesmal mit 2.6m Spannweite, das "TOC-Modell" von Sebart bei Yves

Seine dritte Su 29 - um die Sammlung zu komplettieren - liegt nun bei Yves auf der Werkbank. Das Teil hat eine Spannweite von 2.6m und wird von einem Hacker A150-8 angetrieben werden. Gepusht wird das ganze von 12S/2P Lipos mit 5000 mAh, also eigentlich 10'000 mAh. Als Regler kommt ein Jeti/Spin 220 A zum Einsatz. Insgesamt betreiben 10 Futaba BLS 155 Servos die Maschine ab einem 6014 HS-Empfänger von Futaba/FASST. Gespiesen wird die Elektronik von 2 LiFe Akkus mit 2S und 6.6V parallel, direkt am Empfänger über das Emcotec DPSI parallel eingesteckt.

Die Bauerei ist Standard wie bei allen Sebart Modellen, einziger Nachteil sind die gigantischen Ausmasse der einzelnen Komponenten. Alleine die rund 1.2m lange Kabinenhaube und die grosse Motorhaube benötigten einen eigenen Transport- und Verpackungskarton.

Alle Bilder zum Bau sind im Fotoalbum hier zu finden.

  

SU 29 E mit 12S Lipo in der Endmontage

Eingeflogen am 24.3.11 - SU 29 E mit 12S Lipo in der Endmontage

Der Herbst hat sich mit grossen Schritten Richtung Winter verabschiedet, ähnlich wie ein paar sauer verdiente Franken für Yves' neue Sukhoi 29/140 aus dem Hause Sebart, franko abgeholt bei unserem Freund Ueli Amsler. Nach dem erfolgreichen Einsatz der kleineren SU 29, der in gelb-schwarz gefinishten SU 29 mit 6S LiPo Zellen ist nun die grosse Maschine auf dem Montagetisch in der Bremgarter Werkstatt gelandet. Die Sukhoi 29 ist im Original ein russisches Meisterwerk brachialer Kunstflug-Performance in Doppelsitzer-Ausführung. Hier zeigt Seba was in ihr steckt!

Die technischen Daten präsentieren sich am Modell wie folgt: Spannweite 194 cm, Länge 192 cm, Gewicht 5800 gr mit 6 Digital Hi-Speed Futaba 451 Brushless Servos. Als Antrieb kommt bei Yves nur ein AXI -Motor und als Motorträger ein acrofun custom mount Motorträger rein, in diesem Falle eine AXI 5330/24 mit einem Regler Jeti Spin 99A. Angetrieben wird alles mit einem Propeller von APC mit 20x11E was 58 A oder 2.4kW ergibt bei einen 12S  Akku mit 3700 mAh.

Wie alle Sebart Modelle ist auch hier alles in hervorragender Qualität, schon das auspacken der Komponenten macht grosse Freude. Alle Flächenteile und Ruder, der Rumpf und die Flügel sind in Folientaschen gut verpackt und transportgeschützt. Die durchdachte Transportbox schützt die mit Oracover bespannten Einzelteile bestens, alles ist in gepflegter Qualität inkl aller Kleinteile in höchst brauchbarer Manier beiliegend.

Die Chinesen unter Seba's Fuchtel und seinem erprobten Engineering beweisen, das mit ein paar $ mehr auch aus dem Lande Mao's gute Qualität des Baukastens, der Fertigung und des Zubehöres möglich ist, vorausgesetzt aus dem Abendland hat eben einer die Finger auf der Qualität und der Konstanz in der Produktion. Keine Spur von "Geiz ist geil Manier" oder von "Sparverein"-Statuten, das freut das etwas anspruchsvollere Modellfliegerherz. Bezeichnend ist, das eben hochwertige Folie und ebenso hochwertiges Sperrholz verwendet wird und genau da der Klebstoff eingesetzt wird, wo er gebraucht wird und wo er etwas nützt und nicht als gewichtstreibender Spachtel aufgebracht wird.

Der gelaserte und vormontierte Bausatz kommt perfekt daher, mit einfach verständlicher Bau- bzw. Montageanleitung. Alles passt auf Anhieb bestens und ist ideal aufeinander abgestimmt. Besonders erwähnenswert ist die hohe Qualität der Ruderhörner aus GFK-Printplattenmaterial, auch die Stiftscharnieren und das Fahrwerk sind von sehr guter Ausführung, dies ist Standard bei den Seb-Art Modellen, fein gemacht Sebastiano!

Mal sehen, was dann die Maschine in der Saison 2011 hergeben wird, schon beim Bau oder besser gesagt bei der Endmontage gab sie einiges her, die Sukhoi 29!  Es machte einfach richtig Spass, daran zu bauen oder besser gesagt, die Endmontage vornehmen zu können. Und es macht natürlich Spass, sich auf den ersten Flug im Frühling 2011 zu freuen, wenn er nur schon bald kommen würde.

    

   


Grumann F7F "Tigercat"

(fertig gebaut von Yves,  der Ein-/Umbau von Verbrennungsmotoren auf Elektromotoren ist abgeschlossen, es wartet der Erstflug, vielleicht klappt es noch im Herbst 2010 -> leider nein ->Zeitmangel lässt grüssen, verschoben auf Frühling 2011, dann sollte mehr Musse vorhanden sein!)

Die Grumman F7F "Tigercat" wurde von Grumman schon 1938 entwickelt, aber erst 1941 legte das Bureau of Aeronautics der US Navy die genauen Spezifikationen des zweimotorigen, schweren Jagd- und Angriffsflugzeugs fest.

1943 wurde der erste Prototyp fertiggestellt und getestet. Der Erstflug erfolgte am 3. November 1943. Die Maschine zeigte noch einige Probleme, aber die Motorleistung, Steigleistung und Höchstgeschwindigkeit waren mehr als zufriedenstellend. Im Frühjahr 1944 wurden zum ersten mal Trägerlandungen mit dem Prototyp simuliert, die eine notwendige Verstärkung des Hecks der Maschine ergaben. Im Jahr 1944 begann dann ebenfalls die Auslieferung des Modells an das US Marine Corps. Gleichzeitig zur Auslieferung der ersten einsitzigen Jägermodelle begann die Entwicklung eines zweisitzigen Nachtjägermodells mit Radar.

Die Tigercat kam im 2. Weltkrieg zu keinen nennenswerten Einsätzen mehr. Ihre Bewährungsprobe hatte sie in Korea, als sie vom USMC bei Tag und Nacht eingesetzt wurde. Die letzte F7 (eine F7F-4N) wurde Anfang November 1946 an die US Navy geliefert. Die Flugzeuge blieben in unterschiedlichen Rollen bis 1956 im Einsatz.

Das Modell hat momentan zwei 30ccm Saito-Motoren in den grossen Motorgondeln und wiegt 12 kg bei einer Spannweite von 2.2m. Das Einziehfahrwerk ist pneumatish gesteuert und das ganze Modell ist der in Reno NV. noch fliegenden "Big Bossman" auf Basis eines Aerolight-Bausatzes nachgebaut.

Da Yves aber aufgrund verschiedener Beobachtungen in Bezug auf 2-motorige Flugzeuge das eine oder andere "Unerfreuliche" gesehen hat, hat er sich nun entschieden, die zwei Methanolmotoren durch zwei Elektromotoren zu ersetzen, nicht zuletzt auch, um mit diesem Modell auch leise und umweltfreundlich in Stetten fliegen zu können.

Zum Einsatz kommen nun zwei AXI-Motoren der Serie 5320-18 angetrieben durch jeweils einen 100Ah Hacker SPIN-Regler und je einem Pack 6S Lipo mit 5000 mAh. Beide Motoren werden selbstverständlich mittels e-Mount "custom made" von acrofun.ch montiert.

Der Umbau ist fertig abgeschlossen, die Custom Mount Motorträger von Acrofun sind mit den beiden AXI-Motoren 5320/18 fertig verbaut, dem Erstflug steht nun nichts mehr im Wege, hoffentlich hat es Väterchen Frost noch nicht eilig und Mutter Herbst noch einige schöne Herbsttage auf Lager. 

Gemeinsames Indoor Projekt für die Hallensaison 2010

Der Herbst kündet sich unwiderbringlich an und es wird Zeit sich über die Hallensaison definitiv Gedanken zu machen. Die Hallentermine sind bereits festgelegt und auf unserer Website publiziert. Da der Erste bereits auf Sonntag, 7.11.2010 geplant ist, müssen wir jetzt auch die Vorbereitungen für ein gemeinsames Bauprojekt anpacken.

Der Elipsia FT, attraktiv und hochwertig bedruckt, das neue Indoor Projekt 2010 des MSV StettenPietro, Juan und Adi haben ausgelotet, dass einige Piloten ihre etwas lädierten und zu Weichdepron und Sekundenkleberklumpen geflogenen 2009er Eindecker ersetzen und verschiedene Doppeldeckerpiloten auf Eindecker umsteigen wollen. Die letztes Jahr versuchsweise über CNC bei Köbi Strebel selber geschnittenen Sparcx fliegen zwar sehr gut und sind auch leicht, aber der Bauaufwand ist nicht zu vernachlässigen. Die Erfahrungen mit den käuflichen Modellen, z.b. dem Clik2 waren so gut, dass wir der Meinung sind, einen Baukasten gemeinsam einzukaufen und für die Komponenten Vorschläge zu machen.

Das aus Sicht der drei Initianten optimale Modell wäre heute der Elipsia FT von Donut Models. Es ist mit ca. 130.- etwas teurere als der Clik2 (ca. 100.-), verspricht aber noch etwas bessere Flugeigenschaften. Das Ansichtsmuster von Ueli Amsler konnte im Apéro vom 26.9.10 bereits beaugapfelt werden. Yves besitzt das Vorgängermodell der Elipsia ebenfalls aus 2009 und ist sehr zufrieden mit den Flugleistungen und bezeichnet das Modell als robust und gut fliegend mit heute rund 135 gr und etwas mehr Belizell und Sekundenkleber an den Strukturteilen als zu Beginn der Saison 2009.

Je nach Wunsch können die bereits vorhandenen AXI- oder Black Knight Motoren, die YGE-Regler, die Servos und auch die Batterien aus den etwas ladierten 09er-Modellen wiederverwendet werden oder neue gemäss unseren Vorschlägen dazugekauft werden. Wer einen neuen Motor kaufen will, dem empfehlen wir den aktuellen F3P-Motor EP 2202/1550. Dieser hat mit 50.- einen vernünftigen Preis und passt gut für Modelle um die 120g.

Wir kaufen die Modelle und nach Wunsch die Komponenten gemeinsam bei Ueli Amsler ein. Jeder entscheidet dann, ob er zu Hause oder im Baulokal bauen will. Beim Beginn des Bauens wird am 20.10.2010 um 19.30 Uhr im Baulokal eine Instruktion mit den wichtigsten Punkten abgehalten und während der Bauphase werden Pietro, Juan und Adi mit Tipps helfen wo das gewünscht wird. Wer sich jetzt noch kurzfristig zum mitmachen entscheidet, der melde sich sofort telefonisch bei Adi Eggenberger via Handy.

Bis heute haben ihr Mitmachen folgende Piloten angekündigt: Adrian Eggenberger, Yves Burkhardt, Mike Paul, Stéphane Duvoisin, Marco Voser, Juan Moreno, Andy Liecht, Dieter Trautwein, René Sigrist und Martin Busslinger.

Bereits jetzt danken wir den Organisatoren und Betreuern für die Begleitung, Organisation und Mithilfe bei der sicherlich erfolgreichen Umsetzung dieses neuen Hallen- und Indoorflug Projektes.

Eric Waser's beide neuen, einen Hai und eine Alpina

Eric Waser hat gemäss seiner e-Mail Information zwei neue Projekte, Nurflügler Hai 2 für die Schulung und die  Alpina als Ersatz für seinen Blue Generation.


Alpina 4001 Pro


Technische Daten:
Spannweite: 4001 mm
Rumpflänge: 1760 mm
Fluggewicht: 4900 g
Flächenbelastung (FAI): 60 g/dm2
Profil Flügel: RG-Straak mod.

 

Konsequente Weiterentwicklung seit mehr als 20 Jahren.
Das Ergebnis ist ein Hochleistungs-Segelflugmodell mit geringer Sinkgeschwindigkeit, überzeugendem Gleitwinkel, hervorragenden Kreisflugeigenschaften, grossem Geschwindigkeitsbereich und mit einer in dieser Klasse unglaublichen Festigkeit. Durch die ausserordentliche Wendigkeit, die Sie bisher nur bei kleineren Modellen gewohnt waren, fliegt die Alpina 4001 PRO auch an kleinen Hängen und besticht beim Kunstflug. Der Einsatz der Wölbklappen erweitert den Einsatzbereich. Ausgewogenes Verhalten beim Flugzeugschlepp und an der Winde. Hervorragend auch für das Flachland geeignet.



Pichler Hai 2

Das Original von Wolfgang Werling. Das preisgekrönte Bauplanmodell (FMT-Leserwettbewerb "Bauplanmodell des Jahres") ist jetzt auch als ARF Fertigmodell lieferbar. Die ARF Version wurde in einigen Details weiter optimiert z.B. Servo- und Motoreinbau, Flächensteckung usw.

Länge mm 840 mm
Gewicht g 1400 g
Spannweite mm 1930 mm
R/C Funktionen(4 Kanäle / 4 Servos) Motorregelung Wölbklappen Querruder

 

 

 

 

P51D Mustang "Blue Nose" - von Hangar 9

Marco Voser sendet uns zwei Fotos von seiner fast fertigen P-51 Mustang Blue Nose. Das Modell ist von Hangar 9 und hat eine Spannweite von 1653mm und eine Länge von 1448mm. Sie wiegt 4.8kg und wird angetrieben von einem OS 4 Takt FS-120S III (soll ja auch tönen wie eine Mustang ;-)).Gesteuert wird mit Quer-Höhen- und Seitenrudern und für die Landung ist ein Einziehfahrwerk und grosse Landeklappen vorhanden. Das Modell wartet noch auf seinen Erstflug. Hoffentlich sieht sie nach der 1. Landung immer noch so schön aus und rutscht durch Eric's Lärmmessung ;-). 

 

 

Weitere Beiträge ...

  1. Chance Vought F4U "Corsair"